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KAJA
VOM
SCHARNHORSTER
LAND |
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ALASKA
WHITE
SNOWBALL
FROM
BORDERS
WORLD |
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Kaja ist
eine Schmusemaus, ein wahres Fellwunder, die jederzeit zum
spielen bereit ist. Obwohl sie körperlich die Kleinste im
Rudel ist (Schulterhöhe 49 cm) steht sie den anderen in
nichts nach. |
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Bei Snowy
war es Liebe auf den ersten Blick. Ein Clown, der jeden um
den Finger wickelt, auch ist er ein begeisterter Frisbee- Dog
. Kann ein paar Tricks und ist Frauchens persönlicher
Schatten und schmust fürs Leben gern.
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schwarz/weiß |
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schwarz/weiß |
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HD A , ED 0,
CEA-PRA-Kat. frei, |
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HD A , ED 0, CEA-PRA-Kat.
frei, |
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Gonioskopie: Glaukom frei |
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Gonioskopie: Glaukom frei (
Vater & Großvater Frei) |
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TNS/CL/CH frei (Genetisch
durch beide Eltern) |
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TNS/CEA/CL/CH Frei (Genetisch
durch beide Eltern) |
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DNA CEA TEST: normal |
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MDR1 Frei (Genetisch durch die Eltern bzw.Großeltern) |
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Merle Gentest: mm ( non
merle) |
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Merle Gentest: mm ( non
merle) |
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Die zukünftigen
Eltern zeigen keinen Hütetrieb und sind in erster Linie
Familienhunde. |
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GWEN
VOM
HÖLLEGRUND
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ALASKA
WHITE
SNOWBALL
FROM
BORDERS
WORLD |
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Gweny hat
am 20. November 2007 das Licht der Welt entdeckt. Sie ist
unser kleines "Teufelchen", immer zu Spielangriffen und
Schmuseattacken bereit. Seit Ihrem 11.Lebensmonat zeigt
Gweny einen leichten Hütetrieb, der sich aber gut "Händeln"
lässt. |
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Bei Snowy
war es Liebe auf den ersten Blick. Ein Clown, der jeden um
den Finger wickelt, auch ist er ein begeisterter Frisbee- Dog
. Kann ein paar Tricks und ist Frauchens persönlicher
Schatten und schmust fürs Leben gern. |
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bluemerle/weiß |
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schwarz/weiß |
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HD A , ED 0,
CEA-PRA-Kat. frei, |
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HD A , ED 0, CEA-PRA-Kat.
frei, |
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Gonioskopie: Glaukom frei |
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Gonioskopie: Glaukom frei (
Vater & Großvater Frei) |
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TNS/CEA/CL/CH Frei (Genetisch
durch beide Eltern) |
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TNS/CEA/CL/CH Frei (Genetisch
durch beide Eltern) |
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MDR1 Frei (Genetisch durch die Eltern bzw.Großeltern) |
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MDR1 Frei (Genetisch durch die Eltern bzw.Großeltern) |
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Merle Gentest: mm ( non
merle) |
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Der zukünftige
Vater zeigt keinen Hütetrieb. Die zukünftige Mutter zeigt
einen leichten Hütetrieb. Beide sind in erster Linie
Familienhunde. |
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Hier
noch ein mal ein Hinweis für Alle:
Da es für
Glaukom bisher keine Gentest gibt, bedeutet "frei" das zur
Zeit der Untersuchung keine Symptome/ Erkrankung
festgestellt wurden.
Da sich
einige Leute beschweren und mich auch persönlich angreifen,
ein paar persönlichen Anmerkungen :
Was für ein Theater
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WAS
IST
... |
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| CEA- COLLIE
EYE ANOMOLY : Bewirkt eine
Veränderung bis hin zur
vollständigen Ablösung der Netzhaut . Je nach Schweregrad kann dies zur Erblindung des Hundes
führen. Leichte Fälle haben zwar keine Einschränkung auf den jeweiligen Hund,
Nachwuchs jedoch kann durchaus schwer erkranken. Die leichten Fälle
(sogenannte Go-normals) können nur bei Welpen festgestellt werden. Eine Untersuchung der Welpen
ist daher unabdingbar! Bei ausgewachsenen Hunden gibt ein Gentest der Aufschluss über das
Vorhandensein des Defekts. |
| CEA DNA-Gentest: |
Ein Hund erbt jeweils von
seinen Vater als auch von seiner Mutter ein
CEA Gen, beide CEA Gene werden bei einen Gentest untersucht. |
| Die
Untersuchungsergebnisse werden in drei verschieden Gruppen eingeteilt: |
| 1. CEA frei/ Normal, |
| gesunde Hunde (genetisch
frei) kein CEA Gen vorhanden. |
| 2. CEA Träger
(Carrier) - Hunde die Träger
eines CEA Gens sind. |
| (Kein Zuchtausschluss,
aber Einschränkungen) |
| Wird ein Hund mit CEA
Träger nun mit einem gesunden, CEA freien Hund verpaart, können
Nachkommen CEA Träger sein, aber nicht selbst nicht erkranken. |
| 3. CEA Affected –
Träger von zwei CEA Gene |
| befallene oder kranke
Hunde (Zuchtausschluss) |
Kommt es zu einer
Verpaarung von zwei Hunden, die CEA Träger sind,
hat man wieder an CEA erkrankte Nachkommen |
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Tabellarische
Darstellung: (Erwartete
Resultate des Züchtens (laut
OptiGen)) |
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| ein
Elternteil: |
| CEA Normal |
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| ein
Elternteil: |
| CEA
Träger (Carrier) |
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| ein
Elternteil: |
| CEA Affect |
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| ein
Elternteil: |
| CEA Normal |
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Alle = Normal |
1/2 = Normal
1/2 = Träger |
All = Träger |
| ein
Elternteil: |
| CEA Träger
(Carrier) |
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1/2 = Normal
1/2 = Träger |
1/4 = Normal
1/2 = Träger
1/4 =
Affected |
1/2 = Träger
1/2 = Affected |
| ein
Elternteil: |
| CEA
Affected |
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Alle = Träger |
1/2 = Träger
1/2 =
Affected
|
All = Affected |
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| CL- CERIOD
LIPOFUSCINOSIS :
Ceroid Lipofuscinosis
wird durch das Fehlen von einem Enzym verursacht, durch das sich ein
Stoffwechselabfallprodukt (Ceroid Lipofuscin) in den Körperzellen
ansammelt. Das Ceroid Lipofuscin wird überwiegend im nervösen System,
besonders in den Neuronen abgelagert. Gehirnzellen sind in ihrer Natur
ziemlich kompakt und haben sehr wenig Raum für die Lagerung von
Abfallprodukten. Durch die Ablagerung in einem spezifischen Bereich des
Gehirns, kann es zu Kompressionen und etwaigen Zerstörungen von gesunden
Gehirnzellen kommen.
Hunde entwickeln die Ceroid Lipofuscinosis nicht, sie werden mit dieser
Anlage geboren. Bei der Geburt jedoch sind sie asymptomatisch, d.h. die
Welpen entwickeln sich ganz normal, wie ihre gesunden Geschwister. Die
Krankheit verläuft chronisch progressiv. Dies bedeutet, dass bei einem
Hund, der das mutierte Gen sowohl vom Vater als auch von der Mutter
bekommen hat, die Krankheit immer ausbricht und der Zustand des Hundes
nach Ausbruch fortlaufend schlechter wird. Die Vererbung verläuft
rezessiv, das heißt beide Eltern müssen Träger sein, damit ein Hund
erkrankt.
Der Hund beginnt
erste Symptome zu zeigen, wie Unsicheres Verhalten in vertrauter
Umgebung und gegenüber vertrauten Objekten, mangelnde Konzentration,
Unnormale Bewegungen, Unsicherheit auf den Beinen,
Koordinationsprobleme, Besessenheit, Hyperaktivität, Wutanfälle. Desorientierung, Verlust der
Stubenreinheit. Kein befallenes Tier wurde bisher älter als 3,5 Jahre.
Die Krankheit kommt äußerst selten beim Border Collie vor, daher
wäre es leicht, sie gänzlich innerhalb weniger Generationen aus der
Rasse zu verbannen - wenn alle Züchter an einem Strang ziehen würden und
die Hunde genetisch testen lassen.
Ein Gentest hilft ,
diese Erkrankung zu erkennen. |
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| TNS -
TRAPPED NEUTROPHIL SYNDROME
Das Knochenmark
produziert zwar Neutrophile (weiße Blutkörperchen), ist aber nicht in
der Lage diese an den Blutkreislauf abzugeben. Befallene Welpen haben
ein geschwächtes Immunsystem und sterben letztendlich an einer
Infektion, die sie nicht bekämpfen können. Da es eine
Autoimmun-Mangel-Erkankung ist, zeigen Welpen eine Vielzahl von
Symptomen, abhängig von der Infektion, der sie zum Opfer gefallen sind.
Daher werden viele Fälle nicht richtig diagnostiziert und man geht davon
aus es handelt sich um "fading puppy syndrome". Meistens erkranken
Welpen bereits beim Züchter. Der älteste bekannte Überlebende war zwei
Jahre und 8 Monate, meisten werden Welpen eingeschläfert oder sterben im
Alter von ca. 4 Monaten.
Ein Gentest hilft , diese
Erkrankung zu erkennen. |
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MERLE GEN / MERLE
FAKTOR |
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Merle - gefärbte Tiere
können einfarbig braune, einfarbig blaue oder gemischtfarbige Augen (ein
blaues und ein braunes Auge oder beide Farben in einem Auge) haben. Ein
Hund muss selbst die Merle -Färbung nicht aufweisen, aber doch die
genetische Anlage für Merle („kryptisches“ Merle) tragen und kann dann auch Merle Nachkommen
produzieren.
"Merle-Tiere" müssen aber
nicht aus der Zucht ausgeschlossen werden. Verpaart man diese mit einem
"nicht - Merle" Tier , können die Nachkommen nur aus "Nicht -Merle" und
"Merle-Tiere" bestehen.
Ein Gentest gibt eine
eindeutige Auskunft über das Vorliegen des Merlefaktors.
Im Laborbericht sind für einen
getesteten Hund sechs verschiedene Ergebnisse bzw. Gruppierungen wie
folgt möglich: 1.mm
Das Tier ist reinerbig für das Wildtypallel. Die Anlage für die
Fellfarbe Merle liegt nicht vor. Das Tier hat selbst die Fellfarbe:
Non-Merle.
2.Mm
Das Tier ist mischerbiger Träger des für die Merle-Färbung
verantwortlichen, defekten SILV-Gens und des Normalgens. Die Anlage
für die Fellfarbe Merle wird mit einer 50%igen Wahrscheinlichkeit an
die Nachkommen vererbt.
Das Tier hat selbst die Fellfarbe: Merle.
3.MM
Das Tier ist reinerbiger Träger des für die Merle-Färbung
verantwortlichen, defekten
SILV-Gens. Die Anlage für die Fellfarbe Merle wird mit einer
100%igen Wahrscheinlichkeit an die Nachkommen vererbt.
Das Tier hat selbst die Fellfarbe: Double-Merle
4.M(c)m
Das Tier ist mischerbiger Träger für das „kryptische“ Merle-Gen und
das Normalgen. Das kryptische Merle-Gen wird mit 50%iger
Wahrscheinlichkeit an die Nachkommen vererbt.
Das Tier hat selbst die Fellfarbe: Non-Merle (heterozygot
„kryptisches“ Merle)
5.M(c)M(c)
Das Tier ist reinerbig für das „kryptische“ Merle-Gen. Das
kryptische Merle-Gen wird mit 100%iger Wahrscheinlichkeit an die
Nachkommen vererbt.
Das Tier hat selbst die Fellfarbe: Non-Merle (homozygot
„kryptisches“ Merle)
6.M(c)M
Das Tier ist mischerbig für das „kryptische“ Merle-Gen und das für
die Merle-Färbung verantwortliche Merle-Defektgen. Das
Merle-Defektgen (und das kryptische Merle-Gen) wird mit 50%iger
Wahrscheinlichkeit an die Nachkommen vererbt.Das Tier hat selbst die
Fellfarbe: Merle (heterozygot „kryptisches“ Merle)
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| ein Elternteil: |
| mm = Non-Merle |
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| ein Elternteil: |
| Mm (Merle) |
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| ein Elternteil: |
| MM (Double-Merle) |
|
| ein Elternteil: |
| mm =
Non-Merle |
|
Alle =
mm (Non-Merle) |
1/2 = mm (Non-Merle)
1/2 = Mm (Merle) |
Alle = Mm (Merle) |
| ein Elternteil: |
| Mm (Merle) |
|
1/2
= mm (Non-Merle)
1/2 = Mm (Merle) |
1/4=
mm(Non-Merle)
1/2 = Mm (Merle)
1/4 = MM (Double-Merle) |
1/2 = Mm (Merle)
1/2 = MM (Double-Merle) |
| ein Elternteil: |
| MM (Double-Merle) |
|
Alle =
Mm (Merle) |
1/2 = Mm = Merle
1/2 = MM (Double-Merle) |
All =
MM (Double-Merle) |
Für die Zucht ist
entscheidend, dass "Merle-Tiere" , die Merle -Erbanlage mit einer
Wahrscheinlichkeit von 50% an ihre Nachkommen weitergeben (
"Double-Merle" 100%). Bei der Verpaarung von zwei
"Merle"-Tieren besteht also die Gefahr, dass ein Teil der Nachkommen
reinerbige, "Double-Merle" Tiere sind, "Double-Merle" können
übermäßig weiß gefärbt sein und manche können schwere
Fehlbildungen des Innenohres aufweisen, die zur Schwerhörigkeit oder
Taubheit führen. Quelle:
Biofocus Gesellschaft für biologische Analytik mbH
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MDR 1
Ein Defekt in der
Blut-Hirn-Schranke: befallene Hunde zeigen eine Überempfindlichkeit
gegenüber bestimmten Medikamenten, hauptsächlich dem Wirkstoff
"Ivermectin". Ein Vermeiden dieser Wirkstoffe verhindert eine
Erkrankung. Durch einen Gentest kann man diesen Defekt erkennen. Dieser
Gentest ist auch für Halter ohne Zuchtambitionen empfehlenswert. |
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GLAUKOM (auch
grüner Star genannt)
ist eine
Störung von Augeninnendruck und Durchblutung der Sehnerven. Kann eine
Einschränkung des Sehbereiches bis zur totalen Erblindung führen.
Es gibt verschiedene Formen:
# primäres Glaukom mit offenem Kammerwinkel = meist im Alter
# primäres Glaukom mit verschlossenem Kammerwinkel = akute Form mit
anfallartiger Erhöhung des Augeninnendrucks (Glaukomanfall)
# sekundäres Glaukom= Augeninnendruckerhöhung infolge einer anderen
Augenerkrankung
# angeborenes Glaukom = Hydrophtalmus
häufigste Ursache = vererbte ( hereditäre ) Katarakt
Der Vererbungsgang der Katarakt,
die auch „HC“ wie „hereditäre Cataract“ genannt wird, ist beim Hund in den
meisten Fällen rezessiv. Die vererbte Form tritt meist beidseitig auf und
schreitet fort. In den überwiegenden Fällen kommt es im jugendlichen Alter
(unter 6 Jahren) zur Ausprägung der Linsentrübung. Die Form des erblich
bedingten grauen Stars tritt bei vielen Hundrassen auf, wobei es durchaus
rassespezifische Unterschiede in der Ausprägung des grauen Stars gibt ( z.B.
Cocker, Retriever, Schnauzer, West Highland White Terrier, Pudel, Border
Collie). Natürlich können auch Mischlingshunde an dem erblichen grauen Star
erkranken, wenn sie aus einer Anpaarung von zwei Rassehunden mit grauem Star
stammen.
Wenn bei Züchtern der Vermerk Glaukom frei
oder Glaukom Eltern frei steht, so bedeutet dies, dass bei den Hunden zum
Zeitpunkt der Untersuchungen (Gonioskopie ) keine Erkrankung feststellbar war
und bisher keine Symptome zeigen.
Soweit mir bekannt ist, gibt es noch kein Gentest, der eine genetische Vererbung
ausschließen kann.
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EXESSIVE WHITE
Das"excessive white",frei übersetzt „übermäßiges Weiß“, ist zu
erahnen
bei Tieren mit besonders ausgeprägter Weißzeichnung (breit weiße
Brust und breiter Kragen, hochweiße Beine und auch weiter nach oben
gezogenes Weiß an den Innenseiten der Hinterläufe und im Bereich
Kopf). Jedoch ist es nicht in jeden Fall ein Beweis für das
Vorhandensein des genetischen Bausteins, da auch ein Merle Gen dafür
verantwortlich sein kann.Ein weißes Ohr oder halbes weißes Gesicht
bei einem "excessive white" Hund ist eine Fehlfarbe laut FCI
Standart, aber ein sicheres Indiz für Taubheit oder Blindheit ist
damit aber noch nicht gegeben.
Man war lange Zeit der Meinung, dass es sich mit „Excessive white“
ähnlich
verhalten würde wie mit dem red factor - um in der Nachzucht
sichtbar
zu werden, müssen beide Eltern den genetischen Bausteins tragen. Hat
ihn nur ein Elternteil,wird ein Teil der Nachkommen wiederum
(verdeckter) Träger dieses Farbmarkers sein.
Inzwischen gibt es in verschiedenen Rassen, von denen ein Elternteil
nur wenig weiß gezeichnete Welpen hervorgebracht hat, aber in
anderen Anpaarungen Welpen mit extrem viel Weißanteil hervorgebracht
hat, die dies Annahme in Frage stellt.
Vor einigen Jahren ist ein Wurf gefallen. Dieser Wurf brachte
neun Welpen hervor, von denen sieben mit extrem viel Kopf- und
Körperweiß geboren wurden.
Diese Welpen, obwohl sie zum Teil halb- bis ganz weiße Köpfe, große
weiße Flecken am Körper etc. haben, wurden im Alter von rund drei
Monaten untersucht und sind kerngesund. Keiner dieser Welpen hat
auch nur ansatzweise Gehör- oder Augenprobleme.
Werden zwei Hunde mit besonders viel Weiß-Faktor miteinander
verpaart, können "Schecken"( auch irish spotting genannt) entstehen.
"Schecken" tragen auch am Rücken und in der Lendengegend weiße
Abzeichen. Dieses gilt als Farbfehler, sind aber kerngesunde Tiere,
die immer mehr Anhänger finden, da die Hunde sehr ansprechend
aussehen.
Folgende Gruppierungen des Genes sind
heute bekannt:
S
einfärbig ohne weiße Abzeichen oder auch mit ganz minimalen weißen
Flecken an den Zehen oder der Brust
si
irische Scheckung, weiße Flecken an einer oder mehreren Stellen
sp
hier ist ein unterschiedliches Ausmaß von Weißzeichnung möglich,
reicht von Weißzeichnung wie bei si, über einige große weiße Flecken
("pattern white"), bis zu einem 85%-igen Weißanteil. Die
Weißzeichnung ist eher unregelmäßig. Hunde mit diesem Gen werden als
"white-factored" bezeichnet.
sw
extreme Weißfärbung mit nur ganz wenigen kleinen farbigen Flecken
Der Weiß-Faktor hat nach heutigen Erkenntnissen keinerlei Auswirkungen
auf die Gesundheit der Hunde.
Eine interessante Seite über
übermäßig weiße Border Collies:
BC Museum: PATTERNED WHITE
AND COLOR-HEADED WHITE
BORDER COLLIES
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Copyright©2007-2011MickeysBorderCollies.AlleRechteVorbehalten.
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